03.10.09

Tauchen auf Lankayan

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Auf meinem zweiten Tauchtrip hat es mich nach verschlagen. ist eine Insel zu groß geratene Sandbank auf der es außer Palmen nur die Tauchbasis gibt. Sie liegt irgendwo auf den Grenze zwischen Indonesien und

Diving Lankayan 069.jpgNachdem wir den ersten Tag in Sandakan verbracht hatten sind wir früh morgens in Richtung aufgebrochen. Nach etwa 90 Minuten bot sich ein paradiesischer Anblick – klares blaues Meer und Palmen. Auf dem Bild kann man unsere vier sehr engagierten Divemaster sehen, die uns viele interessante Dinge unter Wasser zeigen konnten aber auch immer wieder für Schabernack zu haben waren.

Diving Lankayan 176.jpgNach einem kurzen Briefing ging es schon auf den Checkout Dive, um sich mit der Umgebung und dem (wieder) vertraut zu machen. Ich denke ich habe mich nicht mal ganz doof angestellt. Zumindest habe ich nicht meine Gewichte vergessen, wie es mein Tauchbuddy hat. Es war schon ein netter Anblick als er versuchte abzutauchen aber es einfach nicht klappen wollte.

IMG_1456.jpgNach dem dritten Tag des hatte ich endlich mein Brevet beendet und darf mich nun “Advanced Open Water Diver” nennen. Ich hoffe ja so sehr, dass ich bald wieder zum komme. Neue Ziele wären Lyang-Lyang oder Tenggol. Mal sehen.

Diving Lankayan 367.jpgAm letzten Tag besuchten wir noch das Sepilok Orang Utan Reservat. Dort kann man die Fütterung der Orang Utans beobachten – leider kommt man aber nicht sehr nahe an die Tiere heran. Trotzdem ist es ein Erlebnis wenn auf einmal mehrere dieser orange-behaarten Rießen, hungrig aus dem Dschungel kommen, um ihr Mittagessen einzunehmen. Währenddessen versuchen die anderen Affen auf geschickte Weise ein paar Brocken zu stibitzen.

So oder so – war ein großartiges Erlebnis und ich war schon ein bisschen enttäuscht schon nach fünf Tagen die Reise nach Kuala Lumpur antreten zu müssen. Wer noch ein paar mehr Bilder sehen möchte kann dies auf meiner Photoseite bei Flickr tun.

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03.3.09

Auf geht’s

Noch gute vier­ein­halb Stun­den muss ich warten und dann geht’s auf meinen zwei­ten Trip zum Tau­chen nach Lan­ka­yan. Lang­sam werde ich ein wenig nervös – auf 30m Tiefe tau­chen, Nacht­tau­chen, Wracktau­chen und Unter­was­ser Navi­ga­tion stehen auf dem Pro­gramm – mal sehen ob ich das alles so hin bekomme. Aber wird schon werden – ich kann es kaum noch erwar­ten. *nervös auf dem Stuhl hin und her schaukel*

Ich hoffe ich kann wieder ein paar nette Bilder nach dem Trip präsentieren – leider konnte ich kein günstiges Gehäuse für meine Kamera bekom­men. Aus­ver­kauft grum­mel – wer kauft denn all die Gehäuse bitteschön?

03.3.09

Red 5 at the mall

Red Five at Mall.jpgGes­tern habe ich meine gemie­tete Ausrüstung für meinen anste­hen­den Tau­ch­ur­laub abge­holt. Als ich ein biss­chen in der Mall ver­lo­ren ging ist mir an der Decke eine kleine Deko­ra­tion auf­ge­fal­len. Ich meine in den Malls in Malay­sia gibt es ja immer viel zu ent­de­cken – Frei­zeit­parks, Eis­lauf­bah­nen – aber jetzt hängen schon X-Wings und Tie Advan­ced von der Decke. Dem nicht genug – sogar die Laser der X-65 sind nach­ge­bil­det und blit­zen im 5-Sekundentakt auf. Es gibt hier­doch immer wieder Klei­nig­kei­ten zu ent­de­cken, die einem manch­mal ein  klei­nes Stirn­run­zeln entlocken.

02.20.09

Meine Taucherbrille

Diving maskWie ich schon erwähnt habe geht es in knapp zwei Wochen für mich auf meinen nächsten Tauchtrip. Um mir die War­te­zeit ein wenig zu verkürzen habe ich mir mein erstes Stück Tau­che­quip­ment gekauft – “meine Tau­cher­brille“. Beim letz­ten mal hat die Brille leider nicht ganz per­fekt geses­sen. Das war zeit­weise schon etwas nervig, da ich die ganze Zeit Wasser in der Brille hatte und sie ständig aus­bla­sen musste. Des­halb habe ich mich ent­schlos­sen, um die nächsten Tauchgänge voll genießen zu können, eine eigene, gut sit­zende Brille zu kaufen. Ich glaube, dass eine gute Brille das A und O einer Taucherausrüstung dar­stellt. Denn, selbst wenn man alles andere an Ausrüstung bei sich hat, kann man ohne die Brille gleich wieder ein­pa­cken und nach hause fahren.

Das Buch auf dem die Brille im Moment liegt, ist übrigens das Lehr­buch für den Advan­ced Open Water Diver Kurs (AOWD) – da hab ich noch ganz schön was zu tun in den nächsten zwei Wochen. Gott­sei­dank muss ich aber  nicht alle Kapi­tel durch­ar­bei­ten, son­dern nur die für meinen Kurs rele­van­ten. Das wären auf jeden Fall die “Pflichtfächer” Tief­tau­chen und Unter­was­ser­na­vi­ga­tion. Als “Wahlfächer” kommen noch drei wei­tere Kapi­tel hinzu. In meinem Fall werden das wohl sicher “Tarie­rung in Per­fek­tion” (ziem­lich hoch­tra­ben­der Name) und NacktNacht­tau­chen” (wirk­lich CH, CK hat eher was mit Unter­was­ser­fo­to­gra­fie zu tun) sein. Der Dritte Kurs steht noch nicht ganz fest – even­tu­ell wird es Wracktau­chen, aber mein Tauch­leh­rer wollte das noch abstim­men. Mal sehen mit was er mich da überrascht.

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02.16.09

No dive – no life

No dive - No LifeFroi! Ich habe heute end­lich die Buchungsbestätigung für meinen zwei­ten Tauchtrip im März bekom­men. Durch eine Emp­feh­lung eines ande­ren Tau­chers , den ich auf meinem ersten Trip nach Kapa­lai ken­nen­ge­lernt habe, bin ich auf einen kom­pe­ten­ten und freund­li­chen Dive­shop hier in der Gegend gestoßen. Und wie der Zufall so spielt, haben die genau in meiner Urlaubs­zeit eine klasse Tour im Ange­bot. Zum Tau­chen geht es nach Lan­ka­yan, das an der  nördlichen Östküste von Borneo liegt. Nach­dem ich die Beschrei­bun­gen der Dive­si­tes dort gele­sen habe, kann ich es kaum erwarten.

Mit wirk­lich viel Glück kann ich da viel­leicht ein paar Mant­aro­chen oder Wal­haie vor die Maske/Linse bekom­men. Das wär sicher ein klasse Erleb­nis. Aber auch ohne Mantas freu ich mich jetzt schon ganz gewal­tig auf den Trip. *ins­ge­heim trotz­dem Daumen drück*

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02.9.09

Tauchen lernen

Nachdem ich habe heute Nach­mit­tag dem doch recht ver­dutz­ten Manu, bei ihm war es gerade mal acht Uhr, zum Geburts­tag gratuliert.

Noch­mal alles Gute von mir – wir feiern nach, wie angedroht!

In unse­rem Gespräch hat er kurz einen Kom­men­tar zu der “ach so ausführlichen” Aus­bil­dung als Tau­cher fallen lassen. Des­halb nehme ich das heute mal kurz zum Anlass, um noch­mal kurz über meine Aus­bil­dung zum Open Water Diver schreiben.

DSC_9034.jpgFängt man mit dem Tau­chen an, muss man ein System aus meh­re­ren Zer­ti­fi­zie­rungs­sys­te­men wählen. PADI, SSI, CMAS und noch ein paar andere. Die meis­ten dieser Sys­teme sind unter­ein­an­der “halb­wegs” ver­gleich­bar und werden inter­na­tio­nal aner­kannt. Ich habe mich erst mal für den P.A.D.I. Weg ent­schie­den, da er einem erlaubt rela­tiv schnell und fle­xi­bel einen “klei­nen” Tauch­schein zu erwer­ben. Die Zer­ti­fie­rungs­reihe bei PADI ist recht lang und man beginnt – als ernst­haf­ter Tau­cher – mit dem OWD (Open Water Diver). Dieser Kurs dauert nor­ma­ler­weise in der Gruppe ca. vier Tage und besteht aus einem recht langen Theo­rie­teil, vier oder fünf con­fined water dives und vier open water dives. Danach muss man noch eine theo­re­ti­sche Prüfung able­gen und wenn man diese besteht erhält man sein Brevet. Im Ein­zel­un­ter­richt ist der Kurs aber schnel­ler zu bewältigen, da man so die volle Auf­merk­sam­keit des Tauch­leh­rers genießt. Jedoch ist der OWD an einige Einschränkungen gekop­pelt. Die wich­tigste ist: “Nicht tiefer als 18m tau­chen“.

Die nächste Stufe stellt der AWOD (Advan­ced Open Water Diver) dar. Mit diesem fallen einige der Einschränkungen des OWD weg. Der Kurs dauert ca. 3 Tage und damit darf man dann bis 30m Tiefe tau­chen. Ich bin im Moment auf der Suche nach einem Kurs für den AWOD, da dieser hier rela­tiv günstig zu erwer­ben ist und auch nur drei Tage dauert.

Die wei­te­ren Stufen bei PADI wären dann Resuce Diver und dann der Dive Master. Zusätzlich zu den Klas­sen kann man noch Zusatz­qua­li­fi­ka­tio­nen, wie Wracktau­chen, Eis­tau­chen, Tro­cken­an­zug, Nitrox und viele wei­tere erwerben.

Ich hoffe ich konnte so alle, die sich ein biss­chen Sorgen um die Qualität meiner Aus­bil­dung machen, etwas beru­hi­gen. Ich für meinen Teil freue mich schon auf meine nächsten Tauschgänge. Aber ihr habt sicher recht wenn ihr denkt: “Sicher­heit geht vor“.

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02.1.09

Tauchen auf Kapalai

Malaysia_2009-7

Wie einige schon Wissen habe ich im Water Village verbracht. Es heißt auch nicht um sonst Water Village, denn das gesamte Resort ist auf Stelzen auf einer Sandbank errichtet. Das ist zwar eine geniale Kulisse und auch ein perfekter Ort zum entspannen. Aber auch eben nur das. Es gibt abgesehen von der Bar und dem Divecenter gibt es eigentlich keine Möglichkeiten sich zu beschäftigen.

Sipadan Day #2 052

Deshalb lasse ich mir auch am ersten Tag richtig gut gehen und mache erst mal nix außer einchecken und relaxen. Ach ja – das Tauch-Lehrbuch sollte ich ja auch noch lesen. Am späten Nachmittag habe ich es aber in der prallen Sonne nicht mehr ausgehalten und bin ein wenig auf Motivjagd gegangen. Dabei sind mir auch einige nette Schnappschüsse gelungen und ich habe mal den Rest des Resorts erkundet. Dabei bin ich auch aus Versehen in die Militärpräsenz auf dem Resort gestolpert. Die sind dort, um Piraten und Entführer abzuwehren, meinten die. Das kann ja heiter werden.

Sipadan Day #2 (mobile) 003

Wegen Zeit und Platzgründen veröffentliche ich hier mal nur ein Foto.
Ach ja das Tauchbuch! Da war ja was. Also schnell an den Tisch gesetzt und sich mal mit Tauchprofilen und den Grundlagen des Tauchens vertraut gemacht. Viele Dinge habe ich dabei gelernt. Über BCDs (Bouyancy Control Device), Demand Valves mit First and Second Stages, auch Masken, Wet- und Drysuits durfte ich studieren. Um am Ende schon meine ersten Gehversuche, oder eher Schwebversuche im seichten Riffwasser zu machen.

Sipadan Day #3 029

Und da war schon passiert. Der Flo hat seinen ersten Dive geloggt. (Man, die Tauchersprache ist noch ein wenig gewöhnungsbedürftig) Schnell den Anfangsdruck und Enddruck in der Flasche aufgeschreiben, die maximale Tiefe und die TBT (also die Tauchdauer). Und schon war ich damit fertig – außer man will nochmal , dann wird die sache komplizierter. Ich hatte noch drei weitere Tauchgänge am nächsten Tag vor mir um meine PADI Open Water Diver Lizenz zu erhalten – aber nur kein Stress.

Sipadan Day #3 031

Aber schon am nächsten Tag zur Mittagszeit hatte ich dann den Kurs mit Erfolg abgeschlossen. Benn, mein Tauchlehrer, wollte dann auch noch ein Foto mit seinem besten Schüler in diesem Kurs schiessen. Naja ich hatte ja auch Einzelunterricht *lach*. Aber ganz ehrlich – Benn war ein klasse Lehrer. Vom ersten Atemzug unter Wasser bis zur Navigationsübung hatte ich nie ein mülmiges Gefühl und er schaffte es, dass ich mich sehr schnell im Wasser ganz zu Hause fühlte. Also Benn, noch mal ganz großes Lob an dich!

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“Schildkrööööt vorraus!” würde man bei so einem Anblick gern rufen. Geht nur leider unter Wasser nicht bis kaum. Dieser Schnappschuss ist Georg, meinem österreichischen Zimmerkammeraden auf einem meiner ersten Bootstauchgänge gelungen. Es ist nur schwer zu beschreiben wie die sonst eher behäbigen Schildkröten sich voller Eleganz unter Wasser bewegen. Da könnte man wirklich stundenlang zuschauen. Leider geht einem aber dabei die Lust immer zu schnell aus. So sind auf Tiefen zwischen 12m und 20m die Tauchgänge nur auf ca. 45 Minuten begrenzt – Viel zu wenig Zeit um sich am Leben im Riff sattzusehen.

Sipadan Day #4 011

Nach dem ersten Bootstauchgang sieht man mir wohl an, dass ich vollkommen hin und weg von den gerade gemachten Erlebnissen bin. Vielleicht spielt da aber auch ein kleines bisschen eine Stickstoffnarkose mit. Naja egal der nächste Tauchgang war dann mal ein echter Makrotauchgang.

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Nemo gefunden! Mehrmals! Auf Makrotauchgängen geht es um Kleintier, was sich so im Riff rumtreibt. Von Clownsfischen, über Blattfischen, Löwenfischen, Krokodischfischen und Mandarinfischen zu Mantis Shrimps und Pygmäen Seepferdchen. Es ist wirklich unwahrscheinlich wie viele verschiedene Spezies sich nur einem doch recht begrenzten Tauchgebiet tummeln. Überall gibts was zu entdecken. Nur leider hat Makrotauchen auch einen Nachteil. Zum Teil muss man schon sehr nah ran an die Tierchen,  und dadurch muss man an den guten Plätzen innerhalb der Tauchgruppe sogar gelegentlich “anstehen”.

Sipadan Day #4 022

Auf dem Rückweg ist mir dann nochmal ein Foto gelungen, das vielleicht nochmal verdeutlicht, was ich mit Water Village meine. Es gibt wirklich kein Festland, außer einer Sandbank, die bei Ebbe für ein paar Stunden als Strand herhalten kann. Ansonsten gibts nur cyan-farbenes Wasser in dem sich auch ohne Taucherausrüstung allerhand vom Steg aus entdecken lässt.

Sipadan Day #5 030

Ahhh – Siamil. Auch ein herrliches Tauchgebiet für Makrotauchen. Wobei schon der Strand dieser Insel hochinteressant. Vormittags treiben sich an diesem Strand Unmegen von Einsiedlerkrebsen herum. In fast allen Größen von nicht mal Kleiner-Fingernagel groß bis hin zu fast Faustgroß lassen sicher Krebse bei ihrem Treiben beobachten. Vorrausgesetzt man bekommt die Erlaubnis vom Militär. Denn auf der Insel ist zum Schutz der Umwelt eine kleine Militärbasis beheimatet, auf der man sich ein Permit für den Tag austellen lassen muss. Ansonsten ist’s Essig mit dem .
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Tag für Tag wurde es besser mit der Balance im Wasser um nicht immer abzutauchen und dann hektisch wieder zu versuchen aufzutauchen, um nichts am Riff zu beschädigen. Jedoch ab dem vierten Tag auf hatte ich die Sacher mit der “bouyancy” schon ganz gut im Griff und fing an die Tauchgänge nicht mehr als anstrengend wahrzunehmen. Ich konnte mich endlich darauf konzentrieren die wirklich keinen dinge zu beobachten.

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Und natürlich um Faxen vor der Kamera zu machen, wie es unter Tauchern – ich bin ja jetzt einer – so üblich ist.

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Am letzten Tauchtag ging es dann nach Sipadan. Dort soll es angeblich Haie geben. Ich hab aber keine gesehen ;)
Im Ernst Sipadan war kein Makrotauchen – da gab es wirklich große Fische. Haie, Barracudas, Teufelsrochen, Bumpheads und  bergeweise Schildkröten – aber nicht nur vereinzelt. Teilweise hatte man das Gefühl sich durch die Schildkröten wühlen zu müssen, um endlich mal was anderes zu sehen. Absolute spitzenklasse sag ich nur. Alle Mühen und Kosten für die Anreise, den Kurs und das Training haben sich in Sipadan bezahlt gemacht. Eigentlich bin ich schon am Suchen nach der nächsten Tauchlocation. Ich kann mir echt gut vorstellen, das ganze wirklich weiter zu betreiben.

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Auf dem allerletzen Tauchgang am sogenannten “Barracuda Point” haben wir dann auch noch zum Abschluss den berüchtigten Tornado der Barracudas gesehen. Unglaublich wie sich hunderte oder viellicht sogar tausende von den Fischen zu einem Wirbel glitzerndem Silber auftürmen, um dann auf ganz flüssig in tiefere Gewässer abzutauchen. Das Schauspiele hätten wir fast verpasst, hätte nicht unser Divemaster Alvin die Barracudas mit seinen Unterwasser-Adleraugen gesichtet. Unglaublich wie diese dann kurzzeitig den Meeresboden verdunkelt haben, weil einfach nur eine Lawine an Fischen über uns hinwegschwamm.

Sipadan Day #7 008

Auf Wiedersehen ! Ich komme bestimmt wieder – es gibt noch so viel zu entdecken.

01.24.09

Gutes Neues – Zum Zweiten

Da in der kom­men­den Woche überall in Malay­sia Chi­ne­sisch Neu­jahr gefei­ert wird, macht unter ande­rem auch meine Arbeitsstätte dicht. Des­halb werde ich die kom­men­den 7 Tage auf Kapa­lai einen PADI Open Water Tauch­kurs besu­chen und es mir mal so rich­tig gut gehen lassen.
Kapa­lai ist übrigens nur eine kleine Sand­bank zwi­schen Malay­sia, Indo­ne­sien und den Phil­ip­pi­nen. Das kom­plette Resort ist auf der San­bank auf Pfählen errich­tet und seint ein bemer­kens­wer­ter Ort zu sien. Außerdem soll laut eini­gen Tauch­sei­ten im Netz einer der besten Plätze der Welt zum Makro-​Tauche sein. Schön und gut das zu wissen, aber was ist denn eigent­lich ein Makrotauch­platz? Ich denke, das werde ich bestimmt in den nächsten Tagen her­aus­be­kom­men.
Um 5:00 heute Nacht werde ich mit dem Taxi mich in Rich­tung Flug­ha­fen und dann Rich­tung Tawau auf­ma­chen. Ich freu’ mich jeden­falls schon auf das Erleb­nis. Ich hoffe der Inter­net­zu­gang auf Kapa­lai ist nicht zu teuer – dann kann ich auch ein paar nette Bilder hier zeit­nah zeigen.
Hoffen wir mal der große Wet­ter­gott spielt auch mit, denn hier in Kuala Lumpur … hat gerade das Gewit­ter, während ich diesen Satz geschrie­ben(!) habe, gerade aufgehört. Eigent­lich wollte ich ja diesen Satz anders been­den aber so ist es ja noch besser.
Also dann, von mir ein ein herzliches

Tie­fen­rausch und Krakenbiss

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