Tauchen auf Lankayan
Auf meinem zweiten Tauchtrip hat es mich nach Lankayan verschlagen. Lankayan ist eine Insel zu groß geratene Sandbank auf der es außer Palmen nur die Tauchbasis gibt. Sie liegt irgendwo auf den Grenze zwischen Indonesien und Malaysia
Nachdem wir den ersten Tag in Sandakan verbracht hatten sind wir früh morgens in Richtung Lankayan aufgebrochen. Nach etwa 90 Minuten bot sich ein paradiesischer Anblick – klares blaues Meer und Palmen. Auf dem Bild kann man unsere vier sehr engagierten Divemaster sehen, die uns viele interessante Dinge unter Wasser zeigen konnten aber auch immer wieder für Schabernack zu haben waren.
Nach einem kurzen Briefing ging es schon auf den Checkout Dive, um sich mit der Umgebung und dem Tauchen (wieder) vertraut zu machen. Ich denke ich habe mich nicht mal ganz doof angestellt. Zumindest habe ich nicht meine Gewichte vergessen, wie es mein Tauchbuddy hat. Es war schon ein netter Anblick als er versuchte abzutauchen aber es einfach nicht klappen wollte.
Nach dem dritten Tag des Tauchen hatte ich endlich mein Brevet beendet und darf mich nun “Advanced Open Water Diver” nennen. Ich hoffe ja so sehr, dass ich bald wieder zum Tauchen komme. Neue Ziele wären Lyang-Lyang oder Tenggol. Mal sehen.
Am letzten Tag besuchten wir noch das Sepilok Orang Utan Reservat. Dort kann man die Fütterung der Orang Utans beobachten – leider kommt man aber nicht sehr nahe an die Tiere heran. Trotzdem ist es ein Erlebnis wenn auf einmal mehrere dieser orange-behaarten Rießen, hungrig aus dem Dschungel kommen, um ihr Mittagessen einzunehmen. Währenddessen versuchen die anderen Affen auf geschickte Weise ein paar Brocken zu stibitzen.
So oder so – Lankayan war ein großartiges Erlebnis und ich war schon ein bisschen enttäuscht schon nach fünf Tagen die Reise nach Kuala Lumpur antreten zu müssen. Wer noch ein paar mehr Bilder sehen möchte kann dies auf meiner Photoseite bei Flickr tun.
03.3.09Auf geht’s
Noch gute viereinhalb Stunden muss ich warten und dann geht’s auf meinen zweiten Trip zum Tauchen nach Lankayan. Langsam werde ich ein wenig nervös – auf 30m Tiefe tauchen, Nachttauchen, Wracktauchen und Unterwasser Navigation stehen auf dem Programm – mal sehen ob ich das alles so hin bekomme. Aber wird schon werden – ich kann es kaum noch erwarten. *nervös auf dem Stuhl hin und her schaukel*
Ich hoffe ich kann wieder ein paar nette Bilder nach dem Trip präsentieren – leider konnte ich kein günstiges Gehäuse für meine Kamera bekommen. Ausverkauft grummel – wer kauft denn all die Gehäuse bitteschön?
03.3.09Red 5 at the mall
Gestern habe ich meine gemietete Ausrüstung für meinen anstehenden Tauchurlaub abgeholt. Als ich ein bisschen in der Mall verloren ging ist mir an der Decke eine kleine Dekoration aufgefallen. Ich meine in den Malls in Malaysia gibt es ja immer viel zu entdecken – Freizeitparks, Eislaufbahnen – aber jetzt hängen schon X-Wings und Tie Advanced von der Decke. Dem nicht genug – sogar die Laser der X-65 sind nachgebildet und blitzen im 5-Sekundentakt auf. Es gibt hierdoch immer wieder Kleinigkeiten zu entdecken, die einem manchmal ein kleines Stirnrunzeln entlocken.
Meine Taucherbrille
Wie ich schon erwähnt habe geht es in knapp zwei Wochen für mich auf meinen nächsten Tauchtrip. Um mir die Wartezeit ein wenig zu verkürzen habe ich mir mein erstes Stück Tauchequipment gekauft – “meine Taucherbrille“. Beim letzten mal hat die Brille leider nicht ganz perfekt gesessen. Das war zeitweise schon etwas nervig, da ich die ganze Zeit Wasser in der Brille hatte und sie ständig ausblasen musste. Deshalb habe ich mich entschlossen, um die nächsten Tauchgänge voll genießen zu können, eine eigene, gut sitzende Brille zu kaufen. Ich glaube, dass eine gute Brille das A und O einer Taucherausrüstung darstellt. Denn, selbst wenn man alles andere an Ausrüstung bei sich hat, kann man ohne die Brille gleich wieder einpacken und nach hause fahren.
Das Buch auf dem die Brille im Moment liegt, ist übrigens das Lehrbuch für den Advanced Open Water Diver Kurs (AOWD) – da hab ich noch ganz schön was zu tun in den nächsten zwei Wochen. Gottseidank muss ich aber nicht alle Kapitel durcharbeiten, sondern nur die für meinen Kurs relevanten. Das wären auf jeden Fall die “Pflichtfächer” Tieftauchen und Unterwassernavigation. Als “Wahlfächer” kommen noch drei weitere Kapitel hinzu. In meinem Fall werden das wohl sicher “Tarierung in Perfektion” (ziemlich hochtrabender Name) und Nackt “Nachttauchen” (wirklich CH, CK hat eher was mit Unterwasserfotografie zu tun) sein. Der Dritte Kurs steht noch nicht ganz fest – eventuell wird es Wracktauchen, aber mein Tauchlehrer wollte das noch abstimmen. Mal sehen mit was er mich da überrascht.
02.16.09No dive – no life
Froi! Ich habe heute endlich die Buchungsbestätigung für meinen zweiten Tauchtrip im März bekommen. Durch eine Empfehlung eines anderen Tauchers , den ich auf meinem ersten Trip nach Kapalai kennengelernt habe, bin ich auf einen kompetenten und freundlichen Diveshop hier in der Gegend gestoßen. Und wie der Zufall so spielt, haben die genau in meiner Urlaubszeit eine klasse Tour im Angebot. Zum Tauchen geht es nach Lankayan, das an der nördlichen Östküste von Borneo liegt. Nachdem ich die Beschreibungen der Divesites dort gelesen habe, kann ich es kaum erwarten.
Mit wirklich viel Glück kann ich da vielleicht ein paar Mantarochen oder Walhaie vor die Maske/Linse bekommen. Das wär sicher ein klasse Erlebnis. Aber auch ohne Mantas freu ich mich jetzt schon ganz gewaltig auf den Trip. *insgeheim trotzdem Daumen drück*
02.9.09Tauchen lernen
Nachdem ich habe heute Nachmittag dem doch recht verdutzten Manu, bei ihm war es gerade mal acht Uhr, zum Geburtstag gratuliert.
Nochmal alles Gute von mir – wir feiern nach, wie angedroht!
In unserem Gespräch hat er kurz einen Kommentar zu der “ach so ausführlichen” Ausbildung als Taucher fallen lassen. Deshalb nehme ich das heute mal kurz zum Anlass, um nochmal kurz über meine Ausbildung zum Open Water Diver schreiben.
Fängt man mit dem Tauchen an, muss man ein System aus mehreren Zertifizierungssystemen wählen. PADI, SSI, CMAS und noch ein paar andere. Die meisten dieser Systeme sind untereinander “halbwegs” vergleichbar und werden international anerkannt. Ich habe mich erst mal für den P.A.D.I. Weg entschieden, da er einem erlaubt relativ schnell und flexibel einen “kleinen” Tauchschein zu erwerben. Die Zertifierungsreihe bei PADI ist recht lang und man beginnt – als ernsthafter Taucher – mit dem OWD (Open Water Diver). Dieser Kurs dauert normalerweise in der Gruppe ca. vier Tage und besteht aus einem recht langen Theorieteil, vier oder fünf confined water dives und vier open water dives. Danach muss man noch eine theoretische Prüfung ablegen und wenn man diese besteht erhält man sein Brevet. Im Einzelunterricht ist der Kurs aber schneller zu bewältigen, da man so die volle Aufmerksamkeit des Tauchlehrers genießt. Jedoch ist der OWD an einige Einschränkungen gekoppelt. Die wichtigste ist: “Nicht tiefer als 18m tauchen“.
Die nächste Stufe stellt der AWOD (Advanced Open Water Diver) dar. Mit diesem fallen einige der Einschränkungen des OWD weg. Der Kurs dauert ca. 3 Tage und damit darf man dann bis 30m Tiefe tauchen. Ich bin im Moment auf der Suche nach einem Kurs für den AWOD, da dieser hier relativ günstig zu erwerben ist und auch nur drei Tage dauert.
Die weiteren Stufen bei PADI wären dann Resuce Diver und dann der Dive Master. Zusätzlich zu den Klassen kann man noch Zusatzqualifikationen, wie Wracktauchen, Eistauchen, Trockenanzug, Nitrox und viele weitere erwerben.
Ich hoffe ich konnte so alle, die sich ein bisschen Sorgen um die Qualität meiner Ausbildung machen, etwas beruhigen. Ich für meinen Teil freue mich schon auf meine nächsten Tauschgänge. Aber ihr habt sicher recht wenn ihr denkt: “Sicherheit geht vor“.
02.1.09Tauchen auf Kapalai
Wie einige schon Wissen habe ich Chinesisch Neujahr im Kapalai Water Village verbracht. Es heißt auch nicht um sonst Water Village, denn das gesamte Resort ist auf Stelzen auf einer Sandbank errichtet. Das ist zwar eine geniale Kulisse und auch ein perfekter Ort zum entspannen. Aber auch eben nur das. Es gibt abgesehen von der Bar und dem Divecenter gibt es eigentlich keine Möglichkeiten sich zu beschäftigen.
Deshalb lasse ich mir auch am ersten Tag richtig gut gehen und mache erst mal nix außer einchecken und relaxen. Ach ja – das Tauch-Lehrbuch sollte ich ja auch noch lesen. Am späten Nachmittag habe ich es aber in der prallen Sonne nicht mehr ausgehalten und bin ein wenig auf Motivjagd gegangen. Dabei sind mir auch einige nette Schnappschüsse gelungen und ich habe mal den Rest des Resorts erkundet. Dabei bin ich auch aus Versehen in die Militärpräsenz auf dem Resort gestolpert. Die sind dort, um Piraten und Entführer abzuwehren, meinten die. Das kann ja heiter werden.
Wegen Zeit und Platzgründen veröffentliche ich hier mal nur ein Foto.
Ach ja das Tauchbuch! Da war ja was. Also schnell an den Tisch gesetzt und sich mal mit Tauchprofilen und den Grundlagen des Tauchens vertraut gemacht. Viele Dinge habe ich dabei gelernt. Über BCDs (Bouyancy Control Device), Demand Valves mit First and Second Stages, auch Masken, Wet- und Drysuits durfte ich studieren. Um am Ende schon meine ersten Gehversuche, oder eher Schwebversuche im seichten Riffwasser zu machen.
Und da war schon passiert. Der Flo hat seinen ersten Dive geloggt. (Man, die Tauchersprache ist noch ein wenig gewöhnungsbedürftig) Schnell den Anfangsdruck und Enddruck in der Flasche aufgeschreiben, die maximale Tiefe und die TBT (also die Tauchdauer). Und schon war ich damit fertig – außer man will nochmal tauchen, dann wird die sache komplizierter. Ich hatte noch drei weitere Tauchgänge am nächsten Tag vor mir um meine PADI Open Water Diver Lizenz zu erhalten – aber nur kein Stress.
Aber schon am nächsten Tag zur Mittagszeit hatte ich dann den Kurs mit Erfolg abgeschlossen. Benn, mein Tauchlehrer, wollte dann auch noch ein Foto mit seinem besten Schüler in diesem Kurs schiessen. Naja ich hatte ja auch Einzelunterricht *lach*. Aber ganz ehrlich – Benn war ein klasse Lehrer. Vom ersten Atemzug unter Wasser bis zur Navigationsübung hatte ich nie ein mülmiges Gefühl und er schaffte es, dass ich mich sehr schnell im Wasser ganz zu Hause fühlte. Also Benn, noch mal ganz großes Lob an dich!
“Schildkrööööt vorraus!” würde man bei so einem Anblick gern rufen. Geht nur leider unter Wasser nicht bis kaum. Dieser Schnappschuss ist Georg, meinem österreichischen Zimmerkammeraden auf einem meiner ersten Bootstauchgänge gelungen. Es ist nur schwer zu beschreiben wie die sonst eher behäbigen Schildkröten sich voller Eleganz unter Wasser bewegen. Da könnte man wirklich stundenlang zuschauen. Leider geht einem aber dabei die Lust immer zu schnell aus. So sind auf Tiefen zwischen 12m und 20m die Tauchgänge nur auf ca. 45 Minuten begrenzt – Viel zu wenig Zeit um sich am Leben im Riff sattzusehen.
Nach dem ersten Bootstauchgang sieht man mir wohl an, dass ich vollkommen hin und weg von den gerade gemachten Erlebnissen bin. Vielleicht spielt da aber auch ein kleines bisschen eine Stickstoffnarkose mit. Naja egal der nächste Tauchgang war dann mal ein echter Makrotauchgang.
Nemo gefunden! Mehrmals! Auf Makrotauchgängen geht es um Kleintier, was sich so im Riff rumtreibt. Von Clownsfischen, über Blattfischen, Löwenfischen, Krokodischfischen und Mandarinfischen zu Mantis Shrimps und Pygmäen Seepferdchen. Es ist wirklich unwahrscheinlich wie viele verschiedene Spezies sich nur einem doch recht begrenzten Tauchgebiet tummeln. Überall gibts was zu entdecken. Nur leider hat Makrotauchen auch einen Nachteil. Zum Teil muss man schon sehr nah ran an die Tierchen, und dadurch muss man an den guten Plätzen innerhalb der Tauchgruppe sogar gelegentlich “anstehen”.
Auf dem Rückweg ist mir dann nochmal ein Foto gelungen, das vielleicht nochmal verdeutlicht, was ich mit Water Village meine. Es gibt wirklich kein Festland, außer einer Sandbank, die bei Ebbe für ein paar Stunden als Strand herhalten kann. Ansonsten gibts nur cyan-farbenes Wasser in dem sich auch ohne Taucherausrüstung allerhand vom Steg aus entdecken lässt.
Ahhh – Siamil. Auch ein herrliches Tauchgebiet für Makrotauchen. Wobei schon der Strand dieser Insel hochinteressant. Vormittags treiben sich an diesem Strand Unmegen von Einsiedlerkrebsen herum. In fast allen Größen von nicht mal Kleiner-Fingernagel groß bis hin zu fast Faustgroß lassen sicher Krebse bei ihrem Treiben beobachten. Vorrausgesetzt man bekommt die Erlaubnis vom Militär. Denn auf der Insel ist zum Schutz der Umwelt eine kleine Militärbasis beheimatet, auf der man sich ein Permit für den Tag austellen lassen muss. Ansonsten ist’s Essig mit dem Tauchen.

Tag für Tag wurde es besser mit der Balance im Wasser um nicht immer abzutauchen und dann hektisch wieder zu versuchen aufzutauchen, um nichts am Riff zu beschädigen. Jedoch ab dem vierten Tag auf Kapalai hatte ich die Sacher mit der “bouyancy” schon ganz gut im Griff und fing an die Tauchgänge nicht mehr als anstrengend wahrzunehmen. Ich konnte mich endlich darauf konzentrieren die wirklich keinen dinge zu beobachten.
Und natürlich um Faxen vor der Kamera zu machen, wie es unter Tauchern – ich bin ja jetzt einer – so üblich ist.
Am letzten Tauchtag ging es dann nach Sipadan. Dort soll es angeblich Haie geben. Ich hab aber keine gesehen ;)
Im Ernst Sipadan war kein Makrotauchen – da gab es wirklich große Fische. Haie, Barracudas, Teufelsrochen, Bumpheads und bergeweise Schildkröten – aber nicht nur vereinzelt. Teilweise hatte man das Gefühl sich durch die Schildkröten wühlen zu müssen, um endlich mal was anderes zu sehen. Absolute spitzenklasse sag ich nur. Alle Mühen und Kosten für die Anreise, den Kurs und das Training haben sich in Sipadan bezahlt gemacht. Eigentlich bin ich schon am Suchen nach der nächsten Tauchlocation. Ich kann mir echt gut vorstellen, das ganze wirklich weiter zu betreiben.
Auf dem allerletzen Tauchgang am sogenannten “Barracuda Point” haben wir dann auch noch zum Abschluss den berüchtigten Tornado der Barracudas gesehen. Unglaublich wie sich hunderte oder viellicht sogar tausende von den Fischen zu einem Wirbel glitzerndem Silber auftürmen, um dann auf ganz flüssig in tiefere Gewässer abzutauchen. Das Schauspiele hätten wir fast verpasst, hätte nicht unser Divemaster Alvin die Barracudas mit seinen Unterwasser-Adleraugen gesichtet. Unglaublich wie diese dann kurzzeitig den Meeresboden verdunkelt haben, weil einfach nur eine Lawine an Fischen über uns hinwegschwamm.
Auf Wiedersehen Kapalai! Ich komme bestimmt wieder – es gibt noch so viel zu entdecken.
01.24.09Gutes Neues – Zum Zweiten
Da in der kommenden Woche überall in Malaysia Chinesisch Neujahr gefeiert wird, macht unter anderem auch meine Arbeitsstätte dicht. Deshalb werde ich die kommenden 7 Tage auf Kapalai einen PADI Open Water Tauchkurs besuchen und es mir mal so richtig gut gehen lassen.
Kapalai ist übrigens nur eine kleine Sandbank zwischen Malaysia, Indonesien und den Philippinen. Das komplette Resort ist auf der Sanbank auf Pfählen errichtet und seint ein bemerkenswerter Ort zu sien. Außerdem soll laut einigen Tauchseiten im Netz einer der besten Plätze der Welt zum Makro-Tauche sein. Schön und gut das zu wissen, aber was ist denn eigentlich ein Makrotauchplatz? Ich denke, das werde ich bestimmt in den nächsten Tagen herausbekommen.
Um 5:00 heute Nacht werde ich mit dem Taxi mich in Richtung Flughafen und dann Richtung Tawau aufmachen. Ich freu’ mich jedenfalls schon auf das Erlebnis. Ich hoffe der Internetzugang auf Kapalai ist nicht zu teuer – dann kann ich auch ein paar nette Bilder hier zeitnah zeigen.
Hoffen wir mal der große Wettergott spielt auch mit, denn hier in Kuala Lumpur … hat gerade das Gewitter, während ich diesen Satz geschrieben(!) habe, gerade aufgehört. Eigentlich wollte ich ja diesen Satz anders beenden aber so ist es ja noch besser.
Also dann, von mir ein ein herzliches
Tiefenrausch und Krakenbiss



















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