Erholt und ausgeglichen


26.3 2009 15:54

Gestern habe ich zuge­schla­gen und mir ein neues Note­book zuge­legt. Nach langem hin und her hat mich am Ende doch der Preis überzeugt. Bei Elek­tro­nik­ar­ti­keln kann man in Malay­sia doch noch ordent­lich sparen. Ich muss sagen; mein neues VAIO VGN-Z37GD fühlt sich echt gut unter meinen Fin­gern an. Außerdem bietet das Gerät so ziem­lich alles bietet was man sich von einem moder­nen Note­book erwartet:

  • 13,1″ Dis­play bei 1600×900 Pixel
  • 2,66 GHz Intel Prozessor
  • 4 GB RAM
  • 320 GB Festplatte
  • NVidia GeForce 9300GS (zwar nicht gewal­tig aber immerhin)
  • HDMI Ausgang
  • ein nie­gel­na­gel­neues BluRay Laufwerk
  • das Ganze Paket inklu­sive Akku bei nur etwa 1,6 kg

Kurzum, auch wenn die Sache mit dem dem ver­schol­le­nen Note­book schon ziem­lich ärgerlich ist, bin ich von meinem Ersatz im Moment völlig begeis­tert. Die ein­zi­gen Nach­teile, die ich Kauf nehmen muss, sind die inter­na­tio­nale Garan­tie nur über ein Jahr, ein eng­li­sches Tas­ta­tur­lay­out und dass ich mich am Flug­ha­fen mit den Zoll­be­am­ten unter­hal­ten darf.


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Totalausfall


20.3 2009 02:06

In nächster Zeit werden etwas weni­ger Arti­kel hier erschei­nen, da ges­tern mein Note­book aus meinem Büro in der Firma gestoh­len wurde.

ARGGH! Gut 2000 Fotos aus Malay­sia - weg. Ein paar Daten aus der - weg. Außerdem habe ich meine Kre­dit­karte gesperrt, da möglicherweise noch sen­si­ble Daten aus den Auto­com­plete Fea­tures des Brow­sers ent­hal­ten sind. Grummel!

Und jetzt muss ich mir noch die Mühe machen einen neuen Laptop zu bestel­len, aus­zu­pa­cken und ein­zu­rich­ten - ich hoffe mal, dass wenigs­tens die Ver­si­che­rung für den Laptop aufkommt.


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Jeder kocht sein eigenes Süppchen


18.3 2009 16:02

018.jpg

Heute gab es mal etwas Beson­de­res zu .  Neben dem sonst schon genia­len asia­ti­schen gibt es noch eine Spezialität die sich “Steam­boat” nennt. Eigent­lich gibt es zwei Vari­an­ten von “Steam­boat” - die Japa­ni­sche, auch genannt “Shabu Shabu” und die Chinesische.

010.jpgSteam­boat ist eigent­lich nichts Ande­res als ein Ein­topf. Aber der unter­schied zu  nor­ma­len Suppen ist, dass man diese Suppe selbst am Platz zube­rei­tet. Man bekommt einen Topf, der sich in einer Aus­spa­rung im Tisch ver­sen­ken lässt. Danach schal­tet man die Gas­flamme an und füllt heißes Wasser ein. So weit so gut - schön anzu­se­hen, aber bis jetzt besteht das ganze Gericht nur aus kochen­dem Wasser. Etwas fad für meinen Geschmack.

Um das ganze etwas auf­zu­pep­pen sitzt man neben einem Förderband (ähnlich wie beim Run­ning Sushi) auf dem ver­schie­dene Zuta­ten vor­bei­fah­ren. Es gibt Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Gemüse, Nudeln und kleine asia­ti­sche “Dumplings” (ähnlich den Maul­ta­schen) in beein­dru­ckend vielen Varia­tio­nen. Je nach Lust und Laune kocht sich also jeder das Süppchen auf das er gerade Lust hat. Ich fand meine Suppe klasse -Rindfleisch, Dumplings, Yee Mee und Gemüse. Die zweite Fuhre war dann etwas Fisch-​lastiger - aber nicht weni­ger köstlich.


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Zu groß, zu blass, zu geschuppt


17.3 2009 15:04

001.jpgIch habe zwar nie den Grund heraus bekom­men, aber heute hatte ich zwei­mal Besuch. Der erste Besuch stürmte gegen 10:30 stürmte die Mon­ta­ge­halle. Aber etwas war selt­sam, alle Besu­cher waren etwas zu groß gera­ten und recht blass.

Nach kurzem Nach­boh­ren stellte sich heraus, dass die Besu­cher eine Gruppe Stu­den­ten aus Erlan­gen waren - hauptsächlich Elek­tro­tech­ni­ker, Maschi­nen­bauer und Mechatroniker.  Ich dachte mir: “Eigent­lich sind doch im Moment noch keine Semes­ter­fe­rien - Was machen die denn dann hier?“. Leider waren die Jungs (und ein Mädel) sehr unter Zeit­druck und wir konn­ten nur ein paar kurze Worte über KUKA und das Trai­nee­pro­gramm wechseln.

Der zweite Besuch aber war aber noch von viel kürzerer Dauer. Da ich heute recht lang in der war, waren schon die meis­ten Lich­ter aus und es war in eini­gen Teilen des Gebäudes stock­fins­ter. Was aber noch lange nicht heißt, dass es auch kühl war. Durs­tig wie ich war, machte ich mich in die Kaffeeküche auf, um ein paar Schluck Wasser zu trin­ken. Dabei überraschte ich einen klei­nen Gecko, der wohl in einer der Robo­ter­trai­nings­zel­len lebt. Leider hat ihn das Licht so sehr erschreckt, dass er schleu­nigst die Flucht ergriff und ich leider nur ganz kurz Zeit hatte ihn zu beob­ach­ten. Aber morgen geht’s dann auf Gecko-​Hatz - der muss doch zu finden sein!


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Robotic Time Travel


16.3 2009 13:49

Old KUKAs 003.jpg

Das oben abge­bil­dete unförmige Ding ist das Handbediengerät der schon locker zehn Jahre alten Robo­ter­steue­rung “KRC 32” (32 für 32 Bit). Eigent­lich gehört so etwas schon fast ins Museum und nicht mehr in den akti­ven Pro­duk­ti­ons­ein­satz. Aber hier in Malay­sia kann man diese Dinger noch gele­gent­lich finden. Häufig sind sie aber nicht mehr anzutreffen.

Old KUKAs 004.jpgIm Gegen­satz du dem Teil oben, ist die “KRC (1)” noch wirk­lich gängig. Viele Pro­duk­ti­ons­an­la­gen laufen hier noch mit dem doch schon etwas betag­ten Modell, das seine besten Jahre schon weit hinter sich hat. Aber inter­es­sant ist es alle­mal sich mit der Geschichte dieser Geräte aus­ein­an­der zu setzen. Win­dows 95 kom­bi­niert mit VX Works kommt als Betriebs­sys­tem zum Ein­satz und die Erreich­bar­keit man­cher Funk­tio­nen treibt einem schon immer wieder mal ent­we­der ein brei­tes Grin­sen oder ein ungläubiges Strin­run­zeln aufs Gesicht.

Old KUKAs 008.jpgSer­vice­tech­nisch ist das Ding jedoch ein Albtraum.  Ersatz­teile sind nicht gerade leicht zu beschaf­fen und die Zugänglichkeit eini­ger ver­bau­ter Teile, lässt einen doch manch­mal an dem Verständnis der dama­li­gen Ent­wick­ler für Ergo­no­mie und der Ana­to­mie der mensch­li­chen Hand zwei­feln. Ande­rer­seits ist es schon beein­dru­ckend, dass diese Steue­run­gen - wie hässlich sie auch sind -  äußerst robust sind. Einige tun immer noch zuverlässig , tagein tagaus, ihren Dienst in vielen Fabri­ken der loka­len Industrie.


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Monkey business


15.3 2009 12:23

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Heute ging es noch­mal auf eine wei­tere Ent­de­ckungs­tour. Dies­mal stan­den die etwa 15 Kilo­me­ter nördlich von lie­gen­den auf dem Pro­gramm. Ich habe schon kurz mal diese Höhlen erwähnt, da im Februar Thai­pu­sam war. Zu Thai­pu­sam ver­sam­meln sich extrem viele Gläubige dort um zu Beten und ein doch Recht mar­tia­lisch anmu­ten­des Fest zu feiern. Ich habe den Besuch der Batu Höhlen auf später ver­scho­ben, da ich denke, dass bei sol­chen Festen den Gläubigen der jewei­li­gen Reli­gion der Vor­tritt gelas­sen werden sollte.

Die gut 42 Meter hohe Statue von Murugan ist schon sehr beein­dru­ckend und nach den anstren­gen­den 272 Stufen hinauf zu den Höhlen bietet sich ein wun­der­ba­rer Blick über das Klang/Gombak Tal in dem liegt. In den Höhlen selbst befin­den sich einige Tem­pel­an­la­gen und Wand­bil­der, die die Legende von Murugan erzählen.

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Aber auch neben dem kul­tu­rel­len Pro­gramm gab es eini­ges zu ent­de­cken. Rund um die Höhlen leben ganze Horden von Maka­ken, die sich immer wieder ein paar Bissen von den Opfer­ga­ben geneh­mi­gen oder sich ein­fach nur die Sonne auf den Pelz schei­nen lassen. Zu nahe sollte man aber den,schon sehr drol­li­gen, Kerl­chen nicht auf den Pelz rücken, denn auch glit­zernde Dinge machen die die Äffchen schnell mal zum persönlichen oder besser gesagt äfflichen Eigentum.


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KL Rails


14.3 2009 16:44

KL Old Central Station_stitch.jpg

Heute Nach­mit­tag ging es mit Thomas nach rein. Als “Experte” durfte ich Ihm ein wenig von hier zeigen. Die Klas­si­kern wie die Petro­nas Towers und KLCC hatte er schon gesehen.

KL Tour 002.jpgAlso mach­ten wir mal erst mal eine kleine Erkun­dungs­tour mit der Mono­rail, um uns einen Überblick über die Stadt zu ver­schaf­fen. Nach­dem wir die Mono­rail einmal kom­plett durch­fah­ren hatten woll­ten wir eigent­lich nach Chi­na­town. Leider setzte in dem Moment ein ziem­lich hef­ti­ger Gewit­ter­schauer ein und damit saßen wir fest. Nach­dem aber nach gut 30 Minu­ten immer noch keine Bes­se­rung in Sicht war fass­ten wir uns ein Herz und mar­schier­ten im Regen los.

KL Tour 023.jpgThomas schwächelte ein wenig und kaufte sich einen Regen­schirm für den Ham­mer­preis von fünf Ring­git. Ich denke ja immer noch, dass man den Schirm genau dafür auch genau so oft auf und zu machen kann. Kurz zum Thema Ein­kau­fen in Chi­na­town: In Chi­na­town gibt es so gut wie fast alles, was das Tou­ris­ten­herz begehrt. Quietsch­bunte Sou­ve­nirs, schlecht gefälschte Uhren, Taschen und Gürtel, bes­sere Fälschungen der glei­chen Pro­dukte und jede Menge Affen in Käfigen.

Dieser Anblick hat mich doch mal wieder aus meiner Eupho­rie geris­sen - Affen gehören in den Dschun­gel - viel­leicht noch in den Zoo - aber sicher nicht in Tier­hand­lun­gen oder gar nach Hause. Grmpf.

Naja aber der wei­tere Ver­lauf des Nach­mit­tags war ganz nett - da wir uns noch­mal ein wenig aus dem Regen retten woll­ten und auch lang­sam etwas hung­rig wurden, haben wir und im Food King Res­to­ran ver­schanzt und mal ein die loka­len Gau­men­freu­den aus­pro­biert. “Kari Laksa” war mein Favo­rit - “schön scharf“. Als letz­tes High­light haben wir den oben zu sehen­den, alten Bahn­hof von noch bestaunt. Neben all den Glas­fas­sa­den und Stahl­kon­struk­tio­nen erin­nert einen dieser Bahn­hof doch an die Kolo­ni­al­ver­gan­gen­heit von Malay­sia und auch die teifen isla­mi­schen Wurzeln.


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Feuer frei für die Gulaschkanone


13.3 2009 14:42

004.jpgHeute Abend war ich wieder mal bei unse­rem Ser­vice­chef zum ein­ge­la­den. Jedoch gab es dieses mal eine kleine Ändeung im Ablauf des Abends. Als wir uns auf dem Weg zu seinem Haus befan­den bog er mit quiet­schen­den Reifen und den Worten den Worten “You cook today! German!” in den ansässigen Super­markt ein. Etwas ver­wirrt, ver­suchte ich dann die Situa­tion mit eini­gen Worten, wie “For how many per­sons?” und “What kind of food?” zu klären. Die kurzen aber pregnan­ten Ant­wor­ten waren “Nine!” und “GERMAN!“.

Gott­sei­dank wusste ich, dass Besteck­mes­ser sehr selten in Pri­vat­haus­hal­ten in Malay­sia sind - also musste etwas her, das gelöffelt werden kann. Ich habe mich dann, in einem Anflug von “Das merken die nie” für Gulasch ent­schie­den. Zwar nicht typisch deutsch aber ein­fach und leicht für neun Per­so­nen zu ska­lie­ren. Um kul­tu­rel­len Schwie­rig­kei­ten aus dem Weg zu gehen wurde Kur­zer­hand das Schwein und Rind durch Hähnchenbrust ersetzt. Besser als gedacht - und die Kol­le­gen waren von dem ver­meint­lich deut­schen voll­auf begeis­tert und haben mich sogar zum Teil nach dem Rezept gefragt.


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Hard rocking nights


13.3 2009 03:09

Hard Rock Cafe 001.jpgGes­tern Abend hat mich Eric ausgeführt. Er meinte er kennt eine ganz tolle deut­sche Kneipe und da müssen wir mal ein Bier trin­ken gehen. Gesagt getan. Also hat Eric mich nach der ein­ge­packt und wir sind los­ge­fah­ren. Ich erwar­tete, dass die Kneipe irgendwo in der Nähe meines Hotels liegt. Aber weit gefehlt - die Kneipe war mitten in . “War” ist übrigens rich­tig - da war die nämlich vor einem Jahr, aber leider hatte sie mitt­ler­weile dicht gemacht. Kein Pro­blem, immer­hin sind wir ja mitten in - nicht weit vom KLCC und den Petro­nas Towers ent­fernt - da sollte sich ja noch was auf tun.

Hard Rock Cafe 002.jpgUnd das hat es auch. Zu erst ging es in das Hard Rock Cafe um sich erst mal für den Kom­men­den Abend mit einem gewal­ti­gen Bacon Burger zu stärken. Danach haben wir uns ein paar Bier­chen an der Bar gegönnt und ein biss­chen die aus­ge­stell­ten Instru­mente und Samm­ler­ob­jekte von bekann­ten Musi­kern bewun­dert. Auch ein kurzer besuch im Rock Shop war Pflicht ,um ein wenig  in dem rela­tiv teurem Mer­chan­di­sing Kram zu stöbern - Ver­dammt, bin wieder mal in die Mer­chan­di­sing Falle getappt. Aber wir hatten noch lange nicht genug.

Weiter ging es im Beach Club. Dieses Lokal hat eine gewisse Repu­ta­tion. Liest man darüber wird einer­seits die inter­es­sante und relaxte Atmosphäre her­vor­ge­ho­ben aber ande­rer­seits fallen auch Wörter wie “Pick up joint No. 1 und “meat market“. Und siehe da die Reiseführer haben recht an der Bar konnte man sich von Cap­tain Jack Spar­row Jägermeister ein­schen­ken lassen und sich dann bei gemütlichen Reggae Beats einer Live­band namens “Thun­der­storm” (für mich klingt der Band­name eher nach finnländischem Power­me­tal als Reggae) von dem Schnaps erho­len. Zum Thema “meat market” kann man sagen, dass ich in den knapp zwei Stun­den dort meh­rere ein­deu­tige Ange­bote und ein paar Bauch­krau­ler erhal­ten habe. Augen­kon­takt und ein Lächeln genügen schon, um einen kurzen Small Talk und mehr los­zu­tre­ten. Man muss aber beto­nen, dass die Mädels dort nicht für Geld “arbei­ten“, son­dern ver­su­chen sich einen Europäer als Boy­fri­end zu angeln.

Die letzte Sta­tion auf unse­rem Streif­zug durch das Nacht­le­ben von war die Lobby des Con­corde, dort haben wir, bei den last order Bieren, noch ein paar wei­te­ren Live/Cover/Playback Bands zughört, die von grot­tig bis großartig ein­ge­stuft werden konn­ten. So oder so ein wirk­lich klasse Abend - leider mit etwas Nach­wir­kung - *Gähn*


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Eiszeit


11.3 2009 15:01

007.jpgEinige Dinge können einen hier in Malay­sia doch sehr überraschen. Als ich heute Abend zurück ins kam, stand vor dem in riesengroßer, pinker Eis­wa­gen. Ich dachte mir im ersten Moment:

Na, wieder mal ein neuer Straßenverkäufer vor dem - die wech­seln ja öfters als ich die Unter­ho­sen“.

Aber als die dann ange­fan­gen haben Ihre Laut­spre­cher auf­zu­bauen war ich dann doch etwas irri­tiert. In meiner Ver­wir­rung fängt der Laut­spre­cher zuerst an zu brum­men, dann gibt es ein paar Knack­ser und Musik fängt an zu spie­len. Kurz darauf lässt sich der ver­meint­li­che Eisverkäufer über gratis Eis aus und erzählt ganz neben­bei etwas über das neue “Ice-​Cream Hand­phone” von LG.  Ich hab mir das ganze dann doch mal näher ange­se­hen. Zuerst ein  zwar unde­fi­nier­bar schme­cken­des aber den­noch lecke­res Eis gegrif­fen - danach das bewor­bene Tele­fon beäugt. Ich war dann doch etwas under­whel­med als ich fest­stellte, dass dieses Tele­fon eher ein modi­sches Acces­soire für die Hand­ta­sche ist als eine tech­ni­sche Spie­le­rei. Die Fea­ture­liste war sehr übersichtlich und der ein­zige erwähnenswerte Punkt war:

Avail­able in pink and light blue


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